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Erneuerbare Energien

Erneuerbare Energie ist unerschöpflich!

Alle regenerativen oder erneuerbaren Energien werden direkt oder indirekt von der Sonne gespeist. Sie haben sich über Jahrmillionen auf unserer Erde entwickelt und sind die Quelle allen Lebens auf der Erde. Solar - Energie ist nicht nur unerschöpflich und reichhaltig vorhanden, sondern auch durch ihre Einbindung in die natürlichen Kreisläufe der Erde völlig umweltverträglich.

Solar : Passive Solarnutzung

Die Sonnenwärme wird ohne großen technischen Aufwand im Gebäude gespeichert. Voraussetzung hierfür sind gut gedämmte, große Glasflächen nach Süden und eine entsprechende Speichermasse als Wärmepuffer; z.B. massive Steinwände und Steinböden.

Solar : Aktive Solarnutzung

Das ganze Spektrum der solaren Strahlung kann technisch genutzt werden. Hierzulande strahlen ca. 1000 W pro qm ein. Gebäudeflächen wie Dächer und Fassaden für SolarKollektoren und Photovoltaik sind mehr als reichlich vorhanden.

Nutzte man weltweit die bereis vorhandenen, geeigneten Gebäudeflächen für Solarzellen, so erzeugte man mit dem heutigen Stand derTechnik dreimal so viel Strom, wie derzeit global verbraucht wird.

Windkraft

Die als Wind bezeichneten globalen Luftbewegungen sind das Resultat solarer Einstrahlung. Deshalb ist Windenergie auch Sonnenenergie - kraftvoll, unerschöpflich und der Natur angepaßt.

Wasserkraft

Wie das Wasser auf den Berg kommt? Natürlich mit Hilfe der Sonne per Verdunstung. Dabei wird es mit kinetischer Energie (=Bewegungsenergie) aufgeladen und kann diese riesige Potential beim Hinabfließen an
Wasserkraftwerke abgeben. Ökologisch interessant sind vor allem dezentral verstreute Kleinwasser- Kraftwerke an den zahlreichen Flüssen.

Biomasse

Ein nachwachsender Rohstoff, dessen energetische Nutzung klimatisch unbedenklich ist, da die Verbrennungsgase vom aktuellen Pflanzenwachstum absorbiert werden. Nutz- und Nahrungsmittelpflanzen binden über die Photosynthese das Licht der Sonne in organischen Verbindungen. Biomasse kann in fester, flüssiger oder gasförmiger Form vorkommen und wird zur Energie: Wärme, Kälte, Strom und Treibstoffgewinnung: Biodiesel, Pflanzenöle pp genutzt. Zur festen Biomasse zählen neben der holzartigen Biomasse: Waldrestholz in Form von Scheitholz oder Hackgut, Sägerestholz, Holzpellets, Rinde, behandeltes und unbehandeltes Altholz, Holz aus Kurzumtriebspflanzen auch die halmgutartigen Brennstoffe wie beispielsweise Stroh, Getreideganzpflanzen, Chinaschilf und Energiepflanzen. Flüssige Biomasse sind Öle: Rapsöl, Sonnenblumenöl pp, die z.B. zu Treibstoffen: Biodiesel, Pflanzenöle pp weiterverarbeitet werden. Gasförmige Biomasse wird als Biogas bezeichnet und ist ein Vergärungsprodukt bei der Vergärung von: fester und flüssiger Biomasse, Mais, Gülle pp. Biogas wird durch motorische Verbrennung zu Nutzenergie: Wärme+ Strom umgewandelt.

Solar - Wasserstoff

Wasser (H2O)wird per photovoltaischer Elektrolyse in seine ungiftigen Bestandteile Wasserstoff (H2) und Sauerstoff (O2) zerlegt. So kann die in Spitzeneinstrahlungszeiten überschüssige Solarenergie aus Solarkraftwerken einfach und effektiv gespeichert werden.

Gezeiten- und Meerwärmekraftwerke

Der vom Mond und der Sonne gesteuerte Tidenhub birgt unerschöpfliche Kräfte.

Mit diesem ungeheuren, bisher aber nahezu brachliegenden Potential könnte der Energiebedarf der gesamten Menschheit gedeckt werden.

Geothermie / Erdwärme

Erdwärmenutzung ist nicht nur vulkanischen Gebieten vorbehalten, sondern auch in unseren Breiten mittels Wärmepumpen sinnvoll.

Alle diese unerschöpflichen Energieformen sind den komplexen Kreisläufen der Natur angepaßt, ihre breite Nutzung wird einen positiven, globalen Wandel bewirken: Erholung der angegriffenen Umwelt, politische und gesellschaftliche Stabilisierung, vermehrter Wohlstand, weniger Kriege, mehr Gerechtigkeit und Gesundheit.

Sonnenenergie für die Raumheizung und Warmwasserbereitung nutzen:

Solare Wärme auch für die Raumheizung nutzen? Kein Problem! Kombinierte Solaranlagen zur Brauchwassererwärmung und Heizungsunterstützung können im Frühjahr und im Herbst das Haus mit Wärme und Warmwasser versorgen und im Winter den Heizkessel unterstützen. Auf diese Weise wird der Einsatz des Heizkessels reduziert: Das spart Heizkosten, Schadstoffe und fossile Brennstoffe!

Solaranlagen nutzen die Sonne auf relativ einfache und dabei äußerst effiziente Weise. Absorber aus Kupfer oder Aluminium fangen die Sonnenstrahlen ein und geben die Wärme an das Wasser ab, das sie durchströmt. Jeder kennt diesen Effekt vom Gartenschlauch, der nach einiger Zeit in der Sonne heißes Wasser enthält. Die Absorber sind mit spezieller Beschichtung versehen, um möglichst wenig der erzeugten Wärme wieder an die Umgebung abzugeben. Die Absorber werden mit Glas abgedeckt, rückseitig gedämmt und mit einer Metall- oder Holzummantelung dicht verschlossen, so dass möglichst wenig der wertvollen Sonnenwärme wieder nach außen dringen kann. So entsteht der sogenannte Sonnenkollektor, mit einem Wirkungsgrad von meist über 40 Prozent, d.h. aus den bei uns rund 1.000 kWh Sonneneinstrahlung pro Quadratmeter (m²) und Jahr werden rund 400 kWh Warmwasser gewonnen. Diese wird in einem Solarspeicher gesammelt und in die Sanitär- und Heizungsinstallation im Haus eingespeist.

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Befaßt man sich mit der technischen Entwicklung der Solarkollektoren und ihrer Einbindung in komplexe Heizungssysteme, dann stößt man immer wieder an entscheidenden Punkten auf Solvis. Sie können von Solvis folgendes erwarten: Solaranlagen, Solarheizung, Heizungen, Solartechnik, Solarkollektoren.
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